Über Focusing

Focusing ist ein Werkzeug, dass Sie befähigt die Dinge und Entwicklungen um Sie herum bei wachem Verstand anders als gewohnt wahrzunehmen, einzuordnen und zu entwickeln. Sie sehen, wie Situationen, Beziehungen, Entscheidungen, Ideen, Konflikte zustande kommen - und welche Lösungsmöglichkeiten und weiteren Schritte darin enthalten sind.

Mit der Wahrnehmung allein ist es aber nicht getan, denn sie beinhaltet nur mögliche Entwickungen. Diese Potentiale werden nur dann nutzbar, wenn Sie konkretisiert, verstanden und umgesetzt werden.

Was brauchen Sie dazu? Sich selbst.

Wie wird Focusing am Focusing Kompetenz Zentrum angeboten?

Focusing wird am Focusing Kompetenz Zentrum als eine strukturierte Methode angeboten, die Sie zur Nutzung Ihres persönlichen Erlebens in komplexen Situationen oder für herausfordernde Fragestellungen anwenden können. Durch Focusing entsteht eine ungewöhnliche Perspektive, die Ihnen eine detaillierte Weiterentwicklung Ihrer Expertise und des Umgangs mit sich selbst ermöglicht.

Setzen Sie sich einen Arbeitsfokus oder Thema, und mit Focusing können Sie Ihr vorhandenes Wissen mit Ihrem Gespür für Neues, noch Unbedachtes, Widriges, scheinbar Unbedeutendes verknüpfen – und so zu passenderen, neuen Schlüssen und Lösungen kommen. Zum Beispiel:

  • Arbeitsbezogene Problemstellung, die Kreativität benötigt
  • Entwicklung einer neuen Idee, die in Ihnen reift
  • Klärung einer Beziehung
  • Nachspüren und Klärung einer Situation, eines Konfliktes
  • Finden einer Entscheidung
  • Wünschen nach Veränderung nachgehen
  • Kuddelmuddel

Je erfahrener Sie sind und je ausgeprägter Ihre Instinkte in Ihrem Feld schon sind, desto mehr können Sie und Ihre Mitarbeiter von Focusing profitieren. Anders betrachtet ist Focusing das ideale Übungsfeld, um diesen Orientierungssinn in Ihrem Feld zu entwickeln.

Gleichzeitig bringt diese detaillierte Art der Arbeit andere, persönlich bedeutsame Effekte. Sie erleben mehr Kreativität, Flexibilität und Zufriedenheit mit den von Ihnen entwickelten Lösungen. Koflikte können entschärft werden, neue Ziele und die dahinterliegenden Werte werden klarer. Festgelegte Rollen und Selbstbilder werden relativiert und zugänglich gemacht.

Das Focusing EinsteigerpaketFocusing kann generell mit jeder anderen Methode oder Prozess kombiniert werden - denn Focusing wird dazu benutzt, unser Handeln innerhalb einer Situation mit unserem Gespür für die in der Situation implizit vorhandenen Entwicklungen zu verknüpfen.

Entscheidend für den Erfolg ist die Vertiefung des persönlichen Kontakts mit Ihrem Arbeitsfokus.

 

Focusing - ein grundlegender, leicht zu erlernender Prozess

Focusing ist durch systematisches Üben leicht zu erlernen, weil ein beobachtbarer und bis zur Lehrbarkeit entwickelter Kernprozess persönlicher Veränderung zur Anwendung kommt. Dieser Prozess ist so allgemeingültig, dass er in den unterschiedlichsten Feldern und in der Arbeit mit verschiedensten Themen oder Zielen zur Anwendung kommen kann. Er zielt dabei nicht auf eine bestimmte, festgelegte Entwicklung (z.B. "erfolgreich sein", "glücklich sein" oder "Ziele erreichen"), sondern stellt Ihr persönliches Erleben und Ihre Erfahrung mit Hilfe des Konzepts des Felt Sense in den Mittelpunkt. Ein Felt Sense dient der Orientierung und der Generierung neuer Informationen und Einsichten. Durch die Fähigkeit, einen Felt Sense wahrnehmen und halten zu können, wird die Komplexität von neuen, noch vagen, sich formenden, gegensätzliche oder ambivalente Inhalten zu einem einzigen, handhabbaren Erlebensprozess reduziert. Dieser Erlebensprozess kann anschließend, im Gegensatz zu an der Optimierung von "Altem" und "Bekanntem" interessierten Methoden (Gendlin, 1964), für Entwicklung, Neuausrichtung und Neuformulierung genutzt werden. Die Entstehung neuer Schritte im Prozess von Veränderung und Lernen werden im Focusing als eine präzise und geordnete Abfolge gesehen, die ständig entsteht, sich entfaltet und weitere Schritte impliziert (Gendlin, 2011).

Focusing und die unterschiedlichen didaktischen Modell

Neben dem in Eugene T. Gendlin's Klassiker Focusing beschriebenen, schrittweisen Modell gibt es heute viele verschiedene Didaktiken, um Focusing für Einzelpersonen, in Gruppen oder - kulturell adaptiert - in Gemeinschaften (z.B. Afghanistan, Gaza) zu unterrichten. Das am weitesten verbreitete Modell dieser Weiterentwicklungen stellt das Inner Relationship Focusing dar, welches von Ann Weiser Cornell und Barbara McGavin entwickelt wurde (Ann Weiser Cornell, 1997).

Trotz der Unterschiedlichkeit der didaktischen Modelle bleibt der Kernprozess, das eigentliche Focusing, immer gleich. Dies ist auch der Grund, warum das Focusing Institute von Eugene Gendlin in seinem Diversity Statement die Unterschiedlichkeit der Herangehensweisen unterstützt. Dies zeigt sich auch in der der Datenbank aller Focusing Lehrerinnen und Lehrer vorangestellten Aufforderung, bei verschiedenen Focusing-Lehrerinnen und -Lehrern zu lernen.

All focusing teachers are encouraged to develop their own style of teaching and we hope you will eventually learn from more than one teacher. (Quelle)

Das Inner Relationship Focusing

Das Inner Relationship Focusing, auf dessen Basis wir am Focusing Kompetenz Zentrum unterrichten, unterscheidet sich in einigen wichtigen Punkten von anderen didaktischen Modellen. Ebenen des Inner Relationship FocusingEs beschreibt die Bedingungen, die Methoden und die Anwendungen von Focusing im Detail und liefert Anleitungen, um bekannte Fallen und Schwierigkeiten zu vermeiden.

Bedingungen für Focusing sind vor allem Bedingungen für die Formung eines Felt Sense. Hierunter fallen im Inner Relationship Focusing vor allem die Haltung der Präsenz, die Einhaltung basaler Verhaltensregeln, das Verständnis von innerer Beziehung und unterschiedlicher Arten von Prozess (überflutend, vage). Methoden sind beispielsweise das Prozessmodell mit seinen vier Kontaktphasen, die Anwendung und eigenständige Entwicklung von Selbstinstruktionen, die Präsenzsprache oder themenbezogene Protokolle.

Das kleinschrittige und auf Offenheit und Anpassbarkeit angelegte Prozessmodell mit vier Kontaktphasen ist eine wichtige Neuentwicklung, die anhand des Konzepts der Inneren Beziehung jederzeit

  • eine klare Orientierung in Prozessen erlaubt;
  • einen systematischen Unterricht von Focusing-Prozessen und den auftauchenden Schwierigkeiten ermöglicht;
  • die Entwicklung von Annahmen erleichtert, welche Arten von Schwierigkeiten und welche Lösungsmöglichkeiten bestehen;
  • unabhängig von den auftauchenden Inhalten funktioniert;
  • ohne Intervention, Analysen, Interpretationen oder Bewertungen auskommt;
  • Sicherheit durch klare Verhaltensregeln fördert;
  • einen nicht-linearen Ablauf innerhalb von innerer Beziehung annimmt.

Desweiteren verändert das neu eingeführte Konzept der Präsenz als Bedingung für die Formung eines Felt Sense sowohl die Focusing-Praxis als auch die Theorie. So verändert sich der Umgang mit dem sogenannten "Inneren Kritiker" radikal. Wurde er in dem ersten didaktischen Modell von Gendlin noch als getrennt von dem "eigentlich wichtigen" Prozess gesehen und entsprechend behandelt, so eröffnet das Inner Relationship Focusing Modell eine neue Perspektive. Es werden verschiedene Irrtümer aufgezeigt, unter anderem 

  1. Irrtum: "Der Innere Kritiker kritisiert mich." Durch das Konzept der Präsenz wird deutlich, dass es andere Erlebensaspekte sind, die dem kritisierenden Prozess entweder zustimmen, gegen ihn rebellieren oder davor zu fliehen versuchen. Die Person, "ich" in Präsenz, ist aber nicht gemeint.
  2. Irrtum: "Der Innere Kritiker ist machtvoll und muß beiseite geschoben werden." Im Inner Relationship Focusing wird deutlich, dass der kritisierende Prozess bei empathischer Wahrnehmung ganz anders aussieht; er selbst fühlt sich machtlos, ist voller Sorge, kann schlecht kommunizieren und sieht sich dadurch gezwungen zu kritisieren. Die Kritik trifft nicht die Person, sondern einen Erlebensanteil, der diese Kritik entweder annimmt und ihr zustimmt, gegen die Kritik kämpft oder versucht die Kritik nicht wahrzunehmen.

Die Entwicklung von neuen Perspektiven dieser Art zieht sich durch das gesamte Inner Relationship Focusing und unterschiedliche damit bearbeitbare Dynamiken (z.B. Handlungsblockaden, Grenzen, Entscheidungen, Wünsche).

Die zentralen Elemente von Focusing

Die Focusing-Didaktik des Inner Relationship Focusing besteht aus den zentralen Elementen Präsenz, Innere Beziehung und Felt Sense, wobei gilt:

  • Die innere Beziehung ist die zentrale Struktur für
  • den Felt Sense als zentralen Prozess.
  • Präsenz ist die zentrale Bedingung sowohl für die innere Beziehung als auch den Felt Sense

Durch die zentralen Elemente kann Focusing wie ein inhaltsunabhängiges, anpassungsfähiges und vor allem verbindendes Medium eingesetzt werden. Diese Anpassparkeit zeigt sich darin, dass Focusing in den verschiedensten Bereichen und mit den unterschiedlichen Zielsetzungen eingesetzt wird.

Präsenz (Hohe Aufmerksamkeitsqualität)

Präsenz ist eine durch hohe Aufmerksamkeitsqualität gekennzeichnete Grundhaltung der inneren Arbeit. Diese Qualität lässt sich in zwei Grundhaltungen charakterisieren, zwischen denen alterniert wird: Die freundlich-interessierte und die freundlich-bestimmte Grundhaltung. Qualitäten von Präsenz können direkt erlebt, geübt und gepflegt werden. Sie haben folgende Charakteristika:

  • beschreibend, akzeptierend (nicht bewertend oder analysierend)
  • zugewandt
  • interessiert
  • empathisch
  • abwartend
  • folgend
  • körperlich wahrnehmbar

Die Effekte einer solchen präsenten Grundhaltung auf vage, sich formende oder "verletzte", stagnierende, sich wiederholende Inhalte sind

  • Sicherheit gebend
  • Vertrauen aufbauend
  • Dialogbereitschaft verkörpernd
  • disidentifizierend
  • Raum gebend
  • Frustration tolerierend
  • Felt Sense einladend
  • Veränderung einladend
Entwicklung und Veränderung wird so in Form von Prozessen sich entwickelnder Schritte möglich gemacht. Jede Veränderung und jedes Auftauchen neuer Inhalte wird im Sinne der freundlich-interessierten und -bestimmten Grundhaltung anerkannt und kann so zu einer gesamten Entwicklung einer Fragestellung, eines Themas, Problems oder Entscheidung beitragen.

Innere Beziehung

Die innere Beziehung - Wie beschreibe ich mich selbst?Die Innere Beziehung ist das Prozessmodell des Inner Relationship Focusing. Sie beschreibt die Qualität der Beziehung, die eine Person mit jeglichem auftauchenden Inhalt hat und funktioniert daher
  • unabhängig von den Inhalten
  • als versteckte, logische Struktur von Prozessen
  • als Orientierung
  • als sicherer Rahmen
  • als Aufforderung, die eigenen logischen Schritte zu formulieren

In der Originalausgabe werden vier Kontaktphasen der inneren Beziehung unterschieden. Diese Phasen fließen ineinander über, und reichen so von anfänglichem und oberflächlichem Kontakt bis hin zu tiefem Kontakt, Dialog und der Entfaltung von neuen, bisher unbekannten Informationen.

Focusing-Projekte, Anwendung und Integration

Aufgrund seiner Charakteristik als allgemeiner, unterliegender und verbindender Prozess findet sich eine breite Palette für die Anwendung und Integration von Focusing. Focusing-Projekte beinhalten dabei den schrittweisen Focusing-Unterricht, der Focusing-Kompetenz innerhalb eines bestimmten Arbeits- oder Anwendungsfeldes aufbaut. Focusing-Projekte dieser Art gehen durch verschiedene Phasen des Kompetenz-Aufbaus, die natürlich von der Intensität, Länge und den Zielen des Projekts abhängen:

  • Unterricht von Einzelpersonen oder Gruppen durch externe Trainer
  • Selbständige Unterstützung der Gruppenteilnehmer mithilfe von Co-Focusing sowie Supervision und Unterricht durch externe Trainer
  • Selbständige Anwendung von Focusing der Gruppenteilnehmer ohne Unterstützung und im Alltag, Einzelsupervision zur Unterstützung und Follow-up durch externe Trainer
  • Vollständige Ausbildung von Einzelpersonen und Gruppen sowie indirekte Weitergabe durch diese Personen (Rollenmodelle)
  • Direkte, interne Weitergabe durch voll ausgebildete Einzelpersonen innerhalb der Arbeitsstrukturen

Focusing Projektbeispiel 1: Schulentwicklung, Lehrergesundheit, Stressmanagement

Mit dem inzwischen beendeten Pilotprojekt „Der nächste richtige Schritt“ – Pausen für sich selbst im Schulalltag an der Fritz-Winter-Gesamtschule in Nordrhein-Westfahlen konnte gezeigt werden, wie die Einführung von Focusing mittels externen Trainings an Schulen funktionieren kann. Die Focusing-Seminare fanden im Rahmen des Schulentwicklungsschwerpunktes Ernährung – Bewegung – Gesundheit statt. Sie waren als Fortbildung zur Bewältigung schulalltagsspezifischer Stressoren Teil des Entwicklungsvorhabens Gesundheit am Arbeitsplatz als Leitungsaufgabe.

Die übergreifende Ziele dieses Entwicklungsschwerpunktes sind die Sicherheit sowie die Gesundheitsförderung der Mitarbeiter:

„Eines von Verschiedene zukunftsweisende Projekte an der Schule sind zu einem Gesamtkonzept verknüpft, das die Schule als einen Lebensraum für Mitglieder der Schulgemeinde sieht, der Sicherheit bietet und Gesundheit fördert.“

Die Ziele des Entwicklungsvorhabens Gesundheit am Arbeitsplatz sind u.a. 

  • Aufrechterhaltung und Stärkung organisatorischer Strukturen, die Kommunikation und Selbstbestimmtheit als Grundlage von Arbeitszufriedenheit und langfristiger psychischer Gesundheit ermöglichen.
  • Personalentwicklung durch Fortbildung mit der Perspektive, den Umgang mit besonderen Stressoren des Berufsalltags zu trainieren und zu verbessern.

Als Indikatoren für eine gelungenes Gesundheitsprogramm wird an der Schule die Arbeitszufriedenheit in Form der Anzahl von Versetzungsanträgen gesehen:

„Seit längerer Zeit gibt es an der Fritz-Winter-Gesamtschule keine Versetzungsanträge von Kolleginnen und Kollegen, was ein deutliches Indiz für die Zufriedenheit ist.“

Projekttyp und Grad der Integration von Focusing an der Fritz-Winter-GesamtschuleErgänzt wird das Entwicklungsvorhabens durch weitere Schwerpukte, wie zum Beispiel Teamschule, Familie und Beruf, Schule leiten durch Mitgestaltung, Kommunikation und Vernetzung, Arbeitsraumgestaltung.

Der Grad der Integration von Focusing an dieser Schule (siehe Abbildung rechts) ist im Quadranten B anzusiedeln, weil

  1. ein relativ geringer Teil des Kollegiums an den Focusing Trainings teilgenommen hat
  2. die Focusing Trainings individuell und mit kollegialer Unterstützung durchgeführt wurden
  3. die Leitungsebene keine seperaten Focusing Trainings in Anspruch genommen hat
  4. keine Anbindung an die Strukturen (Entscheidungen, Meetings, ..) stattgefunden hat

 

Die Fritz-Winter-Gesamtschule hat für die Durchführung dieses Projekts die Auszeichnung "Gute Praxis des Monats März 2011" von der bundesweiten Initiative Neue Qualität der Arbeit (INQA) erhalten.

Ausbildung durch Inner Relationship Focusing Seminare

Das Inner Relationship Focusing ist ein systematisches und praktisches Training der Bedingungen, Methoden und Anwendungen von Focusing, das bisher in 18 Ländern unterrichtet wurde. Entwickelt wurde diese Kurse zuerst von Ann Weiser Cornell (die regelmäßig Seminar bei uns gibt) und Barbara McGavin.

In den offenen Kursen wird das Inner Relationship Focusing in vier aufeinander aufbauenden Seminaren vermittelt (Level 1 - 4). Jedes dieser Seminare ist unabhängig voneinander buchbar; und zusammen bildet diese Serie von Seminaren die Grundlage für die Anwendung von Focusing in dem eigenen Arbeitsfeld und der eigenen Expertise.

Die Inhalte des Einsteigerpakets (Level 1) sowie desVertiefungspaktes (Level 2) demonstrieren den kompletten Focusing-Prozess mit seinen Kernelementen sowie den Grundvoraussetzungen, die gelten um Focusing überhaupt möglich zu machen.

Im Level 3 und Level 4 wird die vertiefte Anwendung in der Vordergrund gerückt sowie die Fähigkeit, Prozesse eigenständig begleiten zu können. Die versteckte Struktur von Focusing-Prozessen wird verständlicher, und die Anwendungsmöglichkeiten wachsen.

Es gibt außerdem die Möglichkeit, mit Hilfe von individuellen Tutorien quer in diese Fortbildung einzusteigen wenn schon ein anderes Focusing-Training vorliegt. Hier geht es zu dem entsprechenden Formular; weitere Erklärungen hierzu finden Sie an dieser Stelle.

Diese Focusing-Ausbildung ist vom Focusing Institute (New York), gegründet von Prof. Eugene Gendlin, anerkannt und folgt dem in ständiger Zusammenarbeit aktualisierten Curriculum von Ann Weiser Cornell.

 


Referenzen

Gendlin, E.T. (2011, in press) Implicit Precision, in Z. Radman (Ed.) Knowing without Thinking: The Theory of the Background in Philosophy of Mind, Basingstoke: Palgrave Macmillan (forthcoming).
Gendlin, E.T. (1964). A theory of personality change. In P. Worchel & D. Byrne (eds.), Personality change, pp. 100-148. New York: John Wiley & Sons.
Weiser Cornell, Ann (1997) Focusing - Der Stimme des Körpers folgen. rororo.